Auch die Produktpalette für Biokosmetik bietet für beinahe jedes Bedürfnis das geeignete Produkt. Empfehlenswert ist gute Biokosmetik auf jeden Fall für die eigene Gesundheit. So darf sie gemäß Vorschriften keinerlei Mineralöle oder synthetische Stoffe enthalten. In konventioneller Kosmetik sind diese leider zuhauf zu finden. Jene Bestandteile der konventionellen Kosmetik wurden in den letzten Jahren immer wieder mit verschiedensten Krankheitsbildern, sogar Krebs, in Verbindung gebracht. Gründe für die Verwendung dieser Rohstoffe sind vor allem die vermeintlich bessere Wirkung auf der Haut, diese ist jedoch nur oberflächlich. Damit wird also nur ein besseres Hautbild vorgegaukelt . In Wahrheit  verstopfen Mineralöle und synthetische Bestandteile die Poren und lassen die Haut nicht atmen. Sie wirken der Hautgesundheit also sogar entgegen.

Entscheidet sich der verantwortungsbewusste Verbraucher nun auf Biokosmetik umzusteigen, kann sich das Hautbild zunächst vermeintlich verschlechtern. Dies ist jedoch nur eine Reaktion auf die vorherige Verstopfung der Haut. Die Haut beginnt wieder zu atmen und sich zu regenerieren. Nach einer kurzen Entgiftungsphase ist sie sogar wieder imstande, Vitamine und notwendige Mineralien aufzunehmen.
Lohnenswert ist dieAnschaffungvonBiokosmetik außerdem, da sie im Vergleich zu konventioneller Kosmetik,nichtzwangsläufighochpreisiger ist.GuteBiokosmetik gibt es durchausinverschiedenenPreiskategorien, vergleichbar mit den Preisklassen der regulären Produkte auf dem Markt. Dass diese regulären Kosmetika häufig in Tierversuchen getestet werden, ist mittlerweile allgemein bekannt. Zwar verzichten manche Hersteller im konventionellen Bereich bereits ebenfalls darauf, dennoch ist das Risiko,einunterTierleid entwickeltes Produkt zu kaufen, bei derWahlvonBiokosmetik nicht gegeben.

Biokosmetik schützt Anwender, Tier und Umwelt. Die Herstellung erfolgt aus biologisch angebauten und nachwachsenden Rohstoffen, vom Produkt bis zum Verpackungsmaterial.

Wofür steht Bio- oder Naturkosmetik?

Bei Herstellung von Natur- sowie Biokosmetik dürfen keinerlei Mineral- und Silikonöle verwendet werden. Ausschließlich erneuerbare Rohstoffe, die im Anbau sowie in ihrer Herstellung und Verwendung, überprüft werden, dürfen verarbeitet werden.

Die gesetzlichen Anforderungen an Biokosmetik sind weitaus strenger, als jene für Naturkosmetik .

Naturkosmetik enthält einen großen Anteil pflanzlicher Inhaltsstoffe, wobei mindestens 5 % davon aus ökologischem Anbau stammen müssen. Das ist bereits ein Vorteil für die Hautgesundheit. Allerdings darf Naturkosmetik auch zu einem großen Anteil (bis zu 50 %) andere, nicht biologisch angebaute Bestandteile, enthalten.

Biokosmetik hingegen muss zu 95 % aus pflanzlichen Inhaltsstoffen bestehen. Dabei müssen mindestens 10 % der Rohstoffe, aus biologischem Anbau stammen. Der entsprechende Nachweis muss vom Produzenten der Pflegeprodukte zur Zertifizierung, für jeden einzelnen Inhaltsstoff, lückenlos erbracht werden.

Produktpalette Biokosmetik

Die Produktmöglichkeiten der Biokosmetik sind scheinbar unendlich. Für beinahe jedes konventionelle Produkt gibt es eine Bioalternative. Mittlerweile steigt auch die Anzahl der professionellen Salons, die mit Bioprodukten arbeiten.

Im Bereich dekorativer Kosmetik, hat die Bioalternative auch einiges zu bieten. Moderne Farben und trendige Designs, orientieren sich an den Trends konventioneller Produkte. Jedoch inklusive gesundheitlichem Vorteil.

Die Produktauswahl der Biokosmetik ist so vielfältig, wie die angesprochenen Zielgruppen breit gefächert.

Biokosmetik auf einen Blick

Biokosmetik liegt voll im Trend. Dieser geht eindeutig zu einer gesundheitsbewussten Pflege. Durch jahrelange Verwendung konventioneller Kosmetika drohen Folgeerkrankungen, die vermieden werden könnten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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